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Akkreditierte Weiterbildungen in der Pesso-Therapie

PBSP® Pesso-Therapie - Kurs 2

11.12.2025 bis 14.12.2025

Veranstaltungsort: CIP-Akademie München

Körperpsychotherapie nach Pesso Boyden System Psychomotor (PBSP®) für PsychologenInnen, ÄrztInnnen, SozialpädagogInnen und andere Fachkräfte der psychosozialen Versorgung

 

Emotion und Körper (Somatische Marker) – Aufstellungen
„PBSP®: Die ressourcenorientierte Therapie par exellence“

Heute wissen wir, dass Psychotherapie ohne Einbeziehung des Körpers nicht funktionieren kann. Denn die Gefühle sind die Schaltstellen unseres Erlebens und Handelns. Und in unseren Gefühlen sind Körper und Psyche untrennbar verwoben. Dazu kommt, dass die wichtigsten Prägungen unserer Kindheit keine sprachlichen Spuren in unserem Gehirn hinterlassen haben, sondern körperlichszenische ganzheitliche Gestalten und Muster. Filme, die wir auf einer inneren Leinwand sehen und deren Hauptdarsteller wir zugleich mit Haut und Haaren sind. Stark auf Sprache aufbauende Therapien haben es schwer, einen Zugang zu diesen Gedächtnisinhalten herzustellen. Sie brauchen dazu sehr lange Zeit. Kognitive Therapien kommen oft nur weiter, wenn es ihnen gelingt, auf die emotive Ebene zu wechseln. Rollenspieler aus dem gegenwärtigen und vergangenen Leben aufzustellen, leibhaftig in die Szene des Beziehungsgeschehens einzutauchen, öffnet die Tür zum intensiven Erleben der entscheidenden Momente, die die Chance eröffnen, neu zu beginnen. Augen, Ohren und das Herz werden geöffnet für gute Beziehungen zu den wichtigen Menschen im Leben. Was körperlich und emotional intensiv erfahren wird, verdichtet sich im therapeutischen Dialog zu einer mentalen Klarheit, die befähigt, selbst das künftige Geschehen in die Hand zu nehmen, mit der Kraft und Energie, die aus der Synergie von Emotion – Body – Mentalization (Embodiment) resultiert. Von großer Bedeutung ist Albert Pessos geniales Konzept „Holes in Roles“, das sich auf Vorgenerationen der Familie bezieht.

In der Ausbildung liegt der Schwerpunkt auf der Einzeltherapie. Es wird ein präzises therapeutisches Arbeiten gelehrt. Ausgehend vom verbalen therapeutischen Dialog lernen Sie die Spuren der Mikroemotionen zu lesen, die Sprache des Körpergedächtnisses zu nutzen, um dysfunktionale frühe Prägungen in heilsamer Weise aufzulösen. Dabei stehen uns die Ressourcen des „Wahren Selbst“ zur Verfügung, das ein tiefes Wissen in sich trägt, was es für gesunde Interaktionen in unserer Kindheit braucht. Dieses Neuschreiben der heilenden Geschichte beinhaltet das freudestrahlende Erleben einer Vision, die zum Motiv der Neugestaltung von Beziehungen wird. Emotions- und Körperarbeit werden ebenso erlernt, wie die konsequente metakognitive Verankerung des Therapieergebnisses als Mentalisierung; jenes Kernprozesses der Psychotherapie, der das geistige, emotionale und Bezlehungs-Wachstum der Patientin/des Patienten voranbringt. Dieses Verfahren eignet sich hervorragend für die Integration in verhaltenstherapeutische, tiefenpsychologische, analytische sowie systemische Ansätze.

Inhalte der Weiterbildung

• Basistheorien, einschließlich genetischer Faktoren
• Die Bedeutung des Konzepts der „idealen Eltern“
• Organisation therapeutischen Einzelarbeit, Struktur genannt. Das Vorgehen im "Mikrotracking"
• Körperliche Übungsformate, z. B. Modalitäten der Motorik, kontrollierte Annäherung, Platz im Raum
-Zahlreiche Live-Demonstrationen mit Ausbildungsteilnehmer*innen

Begleitend zur Weiterbildung wird die Bildung von Intervisionsgruppen unterstützt. Diese erleichtern die Einübung der Interventionstechniken auch zwischen den Seminarblöcken. Angebote zur Selbsterfahrung in Strukturgruppen und Ausbildungssupervision können zur weiteren Vertiefung beitragen.

VORAUSSETZUNGEN
Abgeschlossene psychotherapeutische Weiter-/Ausbildung, Berufserfahrung, sowie PIAs in fortgeschrittener Ausbildung

Ausbildungsleitung:
Michael Bachg

Dozenten:
Michael Bachg
Gabriele Höreth
Sabine Löffler

Termine:
23.-26. Oktober 2025 mit Michael Bachg
11.-14. Dezember 2025 mit Sabine Löffler
12.-15. März 2026 mit Gabriele Höreth
09.-12. Juli 2026 mit Sabine Löffler
29.10.-01. November 2026 mit Gabriele Höreth
15.-18. April 2027 mit Michael Bachg

Die Termine können nur zusammenhängend gebucht werden.

Veranslter ist die KIRINIUS CIP Akademie in München

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.cip-akademie.de/kurs/PESSO+2025/883448EF-7822-5646-A9BA-88D2B432A54B

Veranstaltungsort: CIP-Akademie München
München,
Referenten: Sabine Löffler
 

PBSP®-Weiterbildung: Bindung und Pesso-Therapie

13.12.2025 bis 14.12.2025

Veranstaltungsort: CIP-Akademie München

 

Aus der Bindungsforschung und Neurowissenschaften wissen wir, dass die ersten Lebensjahre essentiell sind für die Entwicklung von Bindung, Gehirn, Emotionsregulation und Persönlichkeit. Die Grundannahme der Pesso-Therapie ist, dass sich frühes Stresserleben und Traumata als mentale, aber vor allem auch körperliche Erfahrungen im Heute manifestieren. Der Körper symbolisiert und speichert Informationen auf seine Art. Die Pesso-Therapie verbindet verbalen Dialog mit nonverbalen Erfahrungen. Im Therapieraum werden neue symbolische Erinnerungen geschaffen, die unerfüllte Bedürfnisse des ehemaligen Kindes mit Gruppenmitgliedern in der Rolle von idealen Bezugspersonen befriedigen. Diese körperlich und emotional korrigierenden Erfahrungen ermöglichen die Überarbeitung von Repräsentationen von Bindung und ermöglichen Klienten im alltäglichen Leben einen angemesseneren Bezug zu sich selbst und zur Außenwelt. Dieser Workshop zeigt anhand von Theorie, Übungen und Selbsterfahrung die Möglichkeiten der Pesso-Therapie im Umgang mit dieser komplexen Thematik. Bitte bringen Sie sich eine Decke und ein Kissen mit.

Veranstalter ist die KIRINUS CIP-Adademie in München

Anmeldung und weitere Informationen unter https://www.cip-akademie.de/kurs/V%C3%9C+25.110/D1F75518-DEFA-8B4E-90E2-6A7E82BFF3C1

 

Veranstaltungsort: CIP-Akademie München
München,
Referenten: M. Bachg
  Bachg

PBSP® - Aufbaustufe II TR 15 Kurs 9 und Abschluss

29.01.2026 bis 01.02.2026

Veranstaltungsort: Albert Pesso Institut in Osnabrück

 

Termine:

27.03. - 30.03.2025 Kurs 7 - Start des dritten Ausbildungsjahres mit Micheal Bachg
04.09. - 07.09.2025 Kurs 8 mit Gabriele Höreth
29.01. - 01.02.2026 Kurs 9 mit Michael Bachg und Abschluss

Das dritte Ausbildungsjahr in PBSP - Aufbaustufe II -  kann nur nach Abschluss des Basistrainings und der Aufbaustufe I (1. und 2. Ausbildungsjahr) erfolgen.

Veranstaltungsort: Albert Pesso Institut in Osnabrück
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M. Bachg
  Bachg

Start des 3. Ausbildungsjahres in PBSP® - Aufbaustufe II - Kurs 7 TR 16

05.02.2026 bis 08.02.2026

Veranstaltungsort: Albert Pesso Institut in Osnabrück

 

Termine Aufbaustufe II:

Kurs 7: 05.02. – 08.02.2026 mit Michael Bachg
Kurs 8: 04.06. – 07.06.2026 mit Gabriele Höreth
Kurs 9 und Abschluss: 01.10. – 04.10.2026 mit Michael Bachg

Kosten: 600 € pro Kurs

Die Termine können nur gemeinsam gebucht werden.
Voraussetzung: Teilnahme an dem PBSP®-Basistraining sowie der PBSP®-Aufbaustufe I

Anmeldung bitte per Mail an: assistenz@albert-pesso-institut.de

Veranstaltungsort: Albert Pesso Institut in Osnabrück
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: Michael Bachg
  Bachg

PBSP® Pesso-Therapie - Kurs 3

12.03.2026 bis 15.03.2026

Veranstaltungsort: CIP-Akademie München

Körperpsychotherapie nach Pesso Boyden System Psychomotor (PBSP®) für PsychologenInnen, ÄrztInnnen, SozialpädagogInnen und andere Fachkräfte der psychosozialen Versorgung

 

Emotion und Körper (Somatische Marker) – Aufstellungen
„PBSP®: Die ressourcenorientierte Therapie par exellence“

Heute wissen wir, dass Psychotherapie ohne Einbeziehung des Körpers nicht funktionieren kann. Denn die Gefühle sind die Schaltstellen unseres Erlebens und Handelns. Und in unseren Gefühlen sind Körper und Psyche untrennbar verwoben. Dazu kommt, dass die wichtigsten Prägungen unserer Kindheit keine sprachlichen Spuren in unserem Gehirn hinterlassen haben, sondern körperlichszenische ganzheitliche Gestalten und Muster. Filme, die wir auf einer inneren Leinwand sehen und deren Hauptdarsteller wir zugleich mit Haut und Haaren sind. Stark auf Sprache aufbauende Therapien haben es schwer, einen Zugang zu diesen Gedächtnisinhalten herzustellen. Sie brauchen dazu sehr lange Zeit. Kognitive Therapien kommen oft nur weiter, wenn es ihnen gelingt, auf die emotive Ebene zu wechseln. Rollenspieler aus dem gegenwärtigen und vergangenen Leben aufzustellen, leibhaftig in die Szene des Beziehungsgeschehens einzutauchen, öffnet die Tür zum intensiven Erleben der entscheidenden Momente, die die Chance eröffnen, neu zu beginnen. Augen, Ohren und das Herz werden geöffnet für gute Beziehungen zu den wichtigen Menschen im Leben. Was körperlich und emotional intensiv erfahren wird, verdichtet sich im therapeutischen Dialog zu einer mentalen Klarheit, die befähigt, selbst das künftige Geschehen in die Hand zu nehmen, mit der Kraft und Energie, die aus der Synergie von Emotion – Body – Mentalization (Embodiment) resultiert. Von großer Bedeutung ist Albert Pessos geniales Konzept „Holes in Roles“, das sich auf Vorgenerationen der Familie bezieht.

In der Ausbildung liegt der Schwerpunkt auf der Einzeltherapie. Es wird ein präzises therapeutisches Arbeiten gelehrt. Ausgehend vom verbalen therapeutischen Dialog lernen Sie die Spuren der Mikroemotionen zu lesen, die Sprache des Körpergedächtnisses zu nutzen, um dysfunktionale frühe Prägungen in heilsamer Weise aufzulösen. Dabei stehen uns die Ressourcen des „Wahren Selbst“ zur Verfügung, das ein tiefes Wissen in sich trägt, was es für gesunde Interaktionen in unserer Kindheit braucht. Dieses Neuschreiben der heilenden Geschichte beinhaltet das freudestrahlende Erleben einer Vision, die zum Motiv der Neugestaltung von Beziehungen wird. Emotions- und Körperarbeit werden ebenso erlernt, wie die konsequente metakognitive Verankerung des Therapieergebnisses als Mentalisierung; jenes Kernprozesses der Psychotherapie, der das geistige, emotionale und Bezlehungs-Wachstum der Patientin/des Patienten voranbringt. Dieses Verfahren eignet sich hervorragend für die Integration in verhaltenstherapeutische, tiefenpsychologische, analytische sowie systemische Ansätze.

Inhalte der Weiterbildung

• Basistheorien, einschließlich genetischer Faktoren
• Die Bedeutung des Konzepts der „idealen Eltern“
• Organisation therapeutischen Einzelarbeit, Struktur genannt. Das Vorgehen im "Mikrotracking"
• Körperliche Übungsformate, z. B. Modalitäten der Motorik, kontrollierte Annäherung, Platz im Raum
-Zahlreiche Live-Demonstrationen mit Ausbildungsteilnehmer*innen

Begleitend zur Weiterbildung wird die Bildung von Intervisionsgruppen unterstützt. Diese erleichtern die Einübung der Interventionstechniken auch zwischen den Seminarblöcken. Angebote zur Selbsterfahrung in Strukturgruppen und Ausbildungssupervision können zur weiteren Vertiefung beitragen.

VORAUSSETZUNGEN
Abgeschlossene psychotherapeutische Weiter-/Ausbildung, Berufserfahrung, sowie PIAs in fortgeschrittener Ausbildung

Ausbildungsleitung:
Michael Bachg

Dozenten:
Michael Bachg
Gabriele Höreth
Sabine Löffler

Termine:
23.-26. Oktober 2025 mit Michael Bachg
11.-14. Dezember 2025 mit Sabine Löffler
12.-15. März 2026 mit Gabriele Höreth
09.-12. Juli 2026 mit Sabine Löffler
29.10.-01. November 2026 mit Gabriele Höreth
15.-18. April 2027 mit Michael Bachg

Die Termine können nur zusammenhängend gebucht werden.

Veranslter ist die KIRINIUS CIP Akademie in München

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.cip-akademie.de/kurs/PESSO+2025/883448EF-7822-5646-A9BA-88D2B432A54B

Veranstaltungsort: CIP-Akademie München
München,
Referenten: Gabriele Höreth
 

PBSP® - Aufbaustufe II - Kurs 8 TR 16

04.06.2026 bis 07.06.2026

Veranstaltungsort: Albert Pesso Institut in Osnabrück

 

Termine Aufbaustufe II:

Kurs 7: 05.02. – 08.02.2026 mit Michael Bachg
Kurs 8: 04.06. – 07.06.2026 mit Gabriele Höreth
Kurs 9 und Abschluss: 01.10. – 04.10.2026 mit Michael Bachg

Die Termine können nur gemeinsam gebucht werden.
Voraussetzung: Teilnahme an dem PBSP®-Basistraining sowie der PBSP®-Aufbaustufe I

Veranstaltungsort: Albert Pesso Institut in Osnabrück
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: Gabriele Höreth
 

PBSP® Pesso-Therapie - Kurs 4

09.07.2026 bis 12.07.2026

Veranstaltungsort: CIP-Akademie München

Körperpsychotherapie nach Pesso Boyden System Psychomotor (PBSP®) für PsychologenInnen, ÄrztInnnen, SozialpädagogInnen und andere Fachkräfte der psychosozialen Versorgung

 

Emotion und Körper (Somatische Marker) – Aufstellungen
„PBSP®: Die ressourcenorientierte Therapie par exellence“

Heute wissen wir, dass Psychotherapie ohne Einbeziehung des Körpers nicht funktionieren kann. Denn die Gefühle sind die Schaltstellen unseres Erlebens und Handelns. Und in unseren Gefühlen sind Körper und Psyche untrennbar verwoben. Dazu kommt, dass die wichtigsten Prägungen unserer Kindheit keine sprachlichen Spuren in unserem Gehirn hinterlassen haben, sondern körperlichszenische ganzheitliche Gestalten und Muster. Filme, die wir auf einer inneren Leinwand sehen und deren Hauptdarsteller wir zugleich mit Haut und Haaren sind. Stark auf Sprache aufbauende Therapien haben es schwer, einen Zugang zu diesen Gedächtnisinhalten herzustellen. Sie brauchen dazu sehr lange Zeit. Kognitive Therapien kommen oft nur weiter, wenn es ihnen gelingt, auf die emotive Ebene zu wechseln. Rollenspieler aus dem gegenwärtigen und vergangenen Leben aufzustellen, leibhaftig in die Szene des Beziehungsgeschehens einzutauchen, öffnet die Tür zum intensiven Erleben der entscheidenden Momente, die die Chance eröffnen, neu zu beginnen. Augen, Ohren und das Herz werden geöffnet für gute Beziehungen zu den wichtigen Menschen im Leben. Was körperlich und emotional intensiv erfahren wird, verdichtet sich im therapeutischen Dialog zu einer mentalen Klarheit, die befähigt, selbst das künftige Geschehen in die Hand zu nehmen, mit der Kraft und Energie, die aus der Synergie von Emotion – Body – Mentalization (Embodiment) resultiert. Von großer Bedeutung ist Albert Pessos geniales Konzept „Holes in Roles“, das sich auf Vorgenerationen der Familie bezieht.

In der Ausbildung liegt der Schwerpunkt auf der Einzeltherapie. Es wird ein präzises therapeutisches Arbeiten gelehrt. Ausgehend vom verbalen therapeutischen Dialog lernen Sie die Spuren der Mikroemotionen zu lesen, die Sprache des Körpergedächtnisses zu nutzen, um dysfunktionale frühe Prägungen in heilsamer Weise aufzulösen. Dabei stehen uns die Ressourcen des „Wahren Selbst“ zur Verfügung, das ein tiefes Wissen in sich trägt, was es für gesunde Interaktionen in unserer Kindheit braucht. Dieses Neuschreiben der heilenden Geschichte beinhaltet das freudestrahlende Erleben einer Vision, die zum Motiv der Neugestaltung von Beziehungen wird. Emotions- und Körperarbeit werden ebenso erlernt, wie die konsequente metakognitive Verankerung des Therapieergebnisses als Mentalisierung; jenes Kernprozesses der Psychotherapie, der das geistige, emotionale und Bezlehungs-Wachstum der Patientin/des Patienten voranbringt. Dieses Verfahren eignet sich hervorragend für die Integration in verhaltenstherapeutische, tiefenpsychologische, analytische sowie systemische Ansätze.

Inhalte der Weiterbildung

• Basistheorien, einschließlich genetischer Faktoren
• Die Bedeutung des Konzepts der „idealen Eltern“
• Organisation therapeutischen Einzelarbeit, Struktur genannt. Das Vorgehen im "Mikrotracking"
• Körperliche Übungsformate, z. B. Modalitäten der Motorik, kontrollierte Annäherung, Platz im Raum
-Zahlreiche Live-Demonstrationen mit Ausbildungsteilnehmer*innen

Begleitend zur Weiterbildung wird die Bildung von Intervisionsgruppen unterstützt. Diese erleichtern die Einübung der Interventionstechniken auch zwischen den Seminarblöcken. Angebote zur Selbsterfahrung in Strukturgruppen und Ausbildungssupervision können zur weiteren Vertiefung beitragen.

VORAUSSETZUNGEN
Abgeschlossene psychotherapeutische Weiter-/Ausbildung, Berufserfahrung, sowie PIAs in fortgeschrittener Ausbildung

Ausbildungsleitung:
Michael Bachg

Dozenten:
Michael Bachg
Gabriele Höreth
Sabine Löffler

Termine:
23.-26. Oktober 2025 mit Michael Bachg
11.-14. Dezember 2025 mit Sabine Löffler
12.-15. März 2026 mit Gabriele Höreth
09.-12. Juli 2026 mit Sabine Löffler
29.10.-01. November 2026 mit Gabriele Höreth
15.-18. April 2027 mit Michael Bachg

Die Termine können nur zusammenhängend gebucht werden.

Veranslter ist die KIRINIUS CIP Akademie in München

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.cip-akademie.de/kurs/PESSO+2025/883448EF-7822-5646-A9BA-88D2B432A54B

Veranstaltungsort: CIP-Akademie München
München,
Referenten: Sabine Löffler
 

PBSP® Pesso-Therapie - Kurs 5

09.07.2026 bis 12.07.2026

Veranstaltungsort: CIP-Akademie München

Körperpsychotherapie nach Pesso Boyden System Psychomotor (PBSP®) für PsychologenInnen, ÄrztInnnen, SozialpädagogInnen und andere Fachkräfte der psychosozialen Versorgung

 

Emotion und Körper (Somatische Marker) – Aufstellungen
„PBSP®: Die ressourcenorientierte Therapie par exellence“

Heute wissen wir, dass Psychotherapie ohne Einbeziehung des Körpers nicht funktionieren kann. Denn die Gefühle sind die Schaltstellen unseres Erlebens und Handelns. Und in unseren Gefühlen sind Körper und Psyche untrennbar verwoben. Dazu kommt, dass die wichtigsten Prägungen unserer Kindheit keine sprachlichen Spuren in unserem Gehirn hinterlassen haben, sondern körperlichszenische ganzheitliche Gestalten und Muster. Filme, die wir auf einer inneren Leinwand sehen und deren Hauptdarsteller wir zugleich mit Haut und Haaren sind. Stark auf Sprache aufbauende Therapien haben es schwer, einen Zugang zu diesen Gedächtnisinhalten herzustellen. Sie brauchen dazu sehr lange Zeit. Kognitive Therapien kommen oft nur weiter, wenn es ihnen gelingt, auf die emotive Ebene zu wechseln. Rollenspieler aus dem gegenwärtigen und vergangenen Leben aufzustellen, leibhaftig in die Szene des Beziehungsgeschehens einzutauchen, öffnet die Tür zum intensiven Erleben der entscheidenden Momente, die die Chance eröffnen, neu zu beginnen. Augen, Ohren und das Herz werden geöffnet für gute Beziehungen zu den wichtigen Menschen im Leben. Was körperlich und emotional intensiv erfahren wird, verdichtet sich im therapeutischen Dialog zu einer mentalen Klarheit, die befähigt, selbst das künftige Geschehen in die Hand zu nehmen, mit der Kraft und Energie, die aus der Synergie von Emotion – Body – Mentalization (Embodiment) resultiert. Von großer Bedeutung ist Albert Pessos geniales Konzept „Holes in Roles“, das sich auf Vorgenerationen der Familie bezieht.

In der Ausbildung liegt der Schwerpunkt auf der Einzeltherapie. Es wird ein präzises therapeutisches Arbeiten gelehrt. Ausgehend vom verbalen therapeutischen Dialog lernen Sie die Spuren der Mikroemotionen zu lesen, die Sprache des Körpergedächtnisses zu nutzen, um dysfunktionale frühe Prägungen in heilsamer Weise aufzulösen. Dabei stehen uns die Ressourcen des „Wahren Selbst“ zur Verfügung, das ein tiefes Wissen in sich trägt, was es für gesunde Interaktionen in unserer Kindheit braucht. Dieses Neuschreiben der heilenden Geschichte beinhaltet das freudestrahlende Erleben einer Vision, die zum Motiv der Neugestaltung von Beziehungen wird. Emotions- und Körperarbeit werden ebenso erlernt, wie die konsequente metakognitive Verankerung des Therapieergebnisses als Mentalisierung; jenes Kernprozesses der Psychotherapie, der das geistige, emotionale und Bezlehungs-Wachstum der Patientin/des Patienten voranbringt. Dieses Verfahren eignet sich hervorragend für die Integration in verhaltenstherapeutische, tiefenpsychologische, analytische sowie systemische Ansätze.

Inhalte der Weiterbildung

• Basistheorien, einschließlich genetischer Faktoren
• Die Bedeutung des Konzepts der „idealen Eltern“
• Organisation therapeutischen Einzelarbeit, Struktur genannt. Das Vorgehen im "Mikrotracking"
• Körperliche Übungsformate, z. B. Modalitäten der Motorik, kontrollierte Annäherung, Platz im Raum
-Zahlreiche Live-Demonstrationen mit Ausbildungsteilnehmer*innen

Begleitend zur Weiterbildung wird die Bildung von Intervisionsgruppen unterstützt. Diese erleichtern die Einübung der Interventionstechniken auch zwischen den Seminarblöcken. Angebote zur Selbsterfahrung in Strukturgruppen und Ausbildungssupervision können zur weiteren Vertiefung beitragen.

VORAUSSETZUNGEN
Abgeschlossene psychotherapeutische Weiter-/Ausbildung, Berufserfahrung, sowie PIAs in fortgeschrittener Ausbildung

Ausbildungsleitung:
Michael Bachg

Dozenten:
Michael Bachg
Gabriele Höreth
Sabine Löffler

Termine:
23.-26. Oktober 2025 mit Michael Bachg
11.-14. Dezember 2025 mit Sabine Löffler
12.-15. März 2026 mit Gabriele Höreth
09.-12. Juli 2026 mit Sabine Löffler
29.10.-01. November 2026 mit Gabriele Höreth
15.-18. April 2027 mit Michael Bachg

Die Termine können nur zusammenhängend gebucht werden.

Veranslter ist die KIRINIUS CIP Akademie in München

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.cip-akademie.de/kurs/PESSO+2025/883448EF-7822-5646-A9BA-88D2B432A54B

Veranstaltungsort: CIP-Akademie München
München,
Referenten: Gabriele Höreth
 

PBSP® - Aufbaustufe II - Kurs 9 und Abschluss TR 16

01.10.2026 bis 04.10.2026

Veranstaltungsort: Albert Pesso Institut in Osnabrück

 

Termine Aufbaustufe II:

Kurs 7: 05.02. – 08.02.2026 mit Michael Bachg
Kurs 8: 04.06. – 07.06.2026 mit Gabriele Höreth
Kurs 9 und Abschluss: 01.10. – 04.10.2026 mit Michael Bachg

Die Termine können nur gemeinsam gebucht werden.
Voraussetzung: Teilnahme an dem PBSP®-Basistraining sowie der PBSP®-Aufbaustufe I

Veranstaltungsort: Albert Pesso Institut in Osnabrück
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: Michael Bachg
  Bachg

PBSP® Pesso-Therapie - Kurs 6 und Abschluss

15.04.2027 bis 18.04.2027

Veranstaltungsort: CIP-Akademie München

Körperpsychotherapie nach Pesso Boyden System Psychomotor (PBSP®) für PsychologenInnen, ÄrztInnnen, SozialpädagogInnen und andere Fachkräfte der psychosozialen Versorgung

 

Emotion und Körper (Somatische Marker) – Aufstellungen
„PBSP®: Die ressourcenorientierte Therapie par exellence“

Heute wissen wir, dass Psychotherapie ohne Einbeziehung des Körpers nicht funktionieren kann. Denn die Gefühle sind die Schaltstellen unseres Erlebens und Handelns. Und in unseren Gefühlen sind Körper und Psyche untrennbar verwoben. Dazu kommt, dass die wichtigsten Prägungen unserer Kindheit keine sprachlichen Spuren in unserem Gehirn hinterlassen haben, sondern körperlichszenische ganzheitliche Gestalten und Muster. Filme, die wir auf einer inneren Leinwand sehen und deren Hauptdarsteller wir zugleich mit Haut und Haaren sind. Stark auf Sprache aufbauende Therapien haben es schwer, einen Zugang zu diesen Gedächtnisinhalten herzustellen. Sie brauchen dazu sehr lange Zeit. Kognitive Therapien kommen oft nur weiter, wenn es ihnen gelingt, auf die emotive Ebene zu wechseln. Rollenspieler aus dem gegenwärtigen und vergangenen Leben aufzustellen, leibhaftig in die Szene des Beziehungsgeschehens einzutauchen, öffnet die Tür zum intensiven Erleben der entscheidenden Momente, die die Chance eröffnen, neu zu beginnen. Augen, Ohren und das Herz werden geöffnet für gute Beziehungen zu den wichtigen Menschen im Leben. Was körperlich und emotional intensiv erfahren wird, verdichtet sich im therapeutischen Dialog zu einer mentalen Klarheit, die befähigt, selbst das künftige Geschehen in die Hand zu nehmen, mit der Kraft und Energie, die aus der Synergie von Emotion – Body – Mentalization (Embodiment) resultiert. Von großer Bedeutung ist Albert Pessos geniales Konzept „Holes in Roles“, das sich auf Vorgenerationen der Familie bezieht.

In der Ausbildung liegt der Schwerpunkt auf der Einzeltherapie. Es wird ein präzises therapeutisches Arbeiten gelehrt. Ausgehend vom verbalen therapeutischen Dialog lernen Sie die Spuren der Mikroemotionen zu lesen, die Sprache des Körpergedächtnisses zu nutzen, um dysfunktionale frühe Prägungen in heilsamer Weise aufzulösen. Dabei stehen uns die Ressourcen des „Wahren Selbst“ zur Verfügung, das ein tiefes Wissen in sich trägt, was es für gesunde Interaktionen in unserer Kindheit braucht. Dieses Neuschreiben der heilenden Geschichte beinhaltet das freudestrahlende Erleben einer Vision, die zum Motiv der Neugestaltung von Beziehungen wird. Emotions- und Körperarbeit werden ebenso erlernt, wie die konsequente metakognitive Verankerung des Therapieergebnisses als Mentalisierung; jenes Kernprozesses der Psychotherapie, der das geistige, emotionale und Bezlehungs-Wachstum der Patientin/des Patienten voranbringt. Dieses Verfahren eignet sich hervorragend für die Integration in verhaltenstherapeutische, tiefenpsychologische, analytische sowie systemische Ansätze.

Inhalte der Weiterbildung

• Basistheorien, einschließlich genetischer Faktoren
• Die Bedeutung des Konzepts der „idealen Eltern“
• Organisation therapeutischen Einzelarbeit, Struktur genannt. Das Vorgehen im "Mikrotracking"
• Körperliche Übungsformate, z. B. Modalitäten der Motorik, kontrollierte Annäherung, Platz im Raum
-Zahlreiche Live-Demonstrationen mit Ausbildungsteilnehmer*innen

Begleitend zur Weiterbildung wird die Bildung von Intervisionsgruppen unterstützt. Diese erleichtern die Einübung der Interventionstechniken auch zwischen den Seminarblöcken. Angebote zur Selbsterfahrung in Strukturgruppen und Ausbildungssupervision können zur weiteren Vertiefung beitragen.

VORAUSSETZUNGEN
Abgeschlossene psychotherapeutische Weiter-/Ausbildung, Berufserfahrung, sowie PIAs in fortgeschrittener Ausbildung

Ausbildungsleitung:
Michael Bachg

Dozenten:
Michael Bachg
Gabriele Höreth
Sabine Löffler

Termine:
23.-26. Oktober 2025 mit Michael Bachg
11.-14. Dezember 2025 mit Sabine Löffler
12.-15. März 2026 mit Gabriele Höreth
09.-12. Juli 2026 mit Sabine Löffler
29.10.-01. November 2026 mit Gabriele Höreth
15.-18. April 2027 mit Michael Bachg

Die Termine können nur zusammenhängend gebucht werden.

Veranslter ist die KIRINIUS CIP Akademie in München

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.cip-akademie.de/kurs/PESSO+2025/883448EF-7822-5646-A9BA-88D2B432A54B

Veranstaltungsort: CIP-Akademie München
München,
Referenten: Michael Bachg
  Bachg